Die Bedeutung des Fahrwerks von mobilen Schwerlastbrechern darf nicht unterschätzt werden. Dessen Konstruktion steht in direktem Zusammenhang mit der Gesamtleistung, Stabilität, Sicherheit und Lebensdauer der Anlage. Unser Unternehmen berücksichtigt im Konstruktionsprozess vor allem folgende Schlüsselfaktoren:
1. Lagerung und strukturelle Unterstützung
Kernfunktion: Das Fahrgestell dient als grundlegendes Gerüst der Anlage. Es muss das Gewicht aller Komponenten des Brechers tragen, einschließlich der Haupteinheit, des Antriebssystems und der Fördereinrichtung, und gleichzeitig den starken Stößen und Vibrationen während des Brechvorgangs standhalten.
- Wichtigste Konstruktionsmerkmale: Verwendung von hochfestem Stahl (z. B. verschleißfesten Stahlplatten, legiertem Stahl) mittels Wärmebehandlung und Verstärkungsschweißverfahren zur Gewährleistung der strukturellen Steifigkeit; Eine vernünftige Lastverteilung vermeidet lokale Spannungskonzentrationen und verlängert die Lebensdauer.
2. Mobilität und Anpassungsfähigkeit
- Raupenfahrwerk: Geeignet für anspruchsvolles Gelände (wie Minen und schlammigen Untergrund), bietet es hervorragende Geländegängigkeit und geringen Bodendruck, wodurch der Boden geschont wird. Es ist drehfest und äußerst wendig.
- Hydraulisches Antriebssystem: Moderne Fahrgestelle sind häufig mit unabhängigen Hydraulikmotoren ausgestattet, um stufenlose Geschwindigkeitsänderungen und eine präzise Steuerung zu erreichen und so die Mobilitätseffizienz zu steigern.
3. Stabilitäts- und Schwingungsdämpfungsdesign
Dynamischer Ausgleich: Die während des Betriebs des Brechers entstehenden starken Vibrationen müssen durch die Chassisstruktur (z. B. stoßdämpfende Gummipads und hydraulische Dämpfer) effektiv absorbiert werden, um zu verhindern, dass Resonanzen zu einer Lockerung der Bauteile oder zu Ermüdungsbrüchen führen.
- Schwerpunktoptimierung: Eine Konstruktion mit niedrigem Schwerpunkt (z. B. durch eine kompakte Anordnung der Gerätekomponenten) verbessert die Kippsicherheit, was insbesondere beim Betrieb an Hängen oder auf unebenem Gelände von entscheidender Bedeutung ist.
4. Umweltverträglichkeit und Langlebigkeit
- Korrosionsschutzbehandlung: Die Oberfläche wird mit einer Korrosionsschutzbeschichtung besprüht oder die wichtigsten Edelstahlkomponenten werden mittels Elektrophorese behandelt, um den Bedingungen in feuchten, sauren und alkalischen Umgebungen standzuhalten.
- Schutzkonstruktion: An der Unterseite des Chassis sind Antikollisionsplatten, Schutzabdeckungen usw. angebracht, um das Verspritzen von Steinschlag oder den Aufprall harter Gegenstände auf Kernkomponenten (wie Hydraulikleitungen und Motoren) zu verhindern.
- Wärmeableitung und Abdichtung: Die Belüftungsöffnungen und staubdichten Dichtungen sind so angeordnet, dass das Eindringen von Staub in das Getriebesystem verhindert und gleichzeitig eine effiziente Wärmeableitung gewährleistet wird.
5. Komfort und Sicherheit gewährleisten
- Modulares Design: Die schnell abnehmbare Chassisplatte erleichtert die tägliche Inspektion, den Austausch verschlissener Teile (wie z. B. Schienenplatten, Lager) oder die Beseitigung von Blockaden.
- Sicherheitsvorkehrungen: Ausgestattet mit einem Notbremssystem, rutschfesten Laufstegen und Schutzgeländern, um die Risiken für die Bediener während der Wartung zu reduzieren.
6. Wirtschaft und Umweltschutz
- Reduzierung der Betriebs- und Wartungskosten: Das robuste Chassis verringert die Wartungshäufigkeit und Ausfallzeiten und verbessert die Anlagenauslastung.
- Umweltverträglichkeit: Das optimierte Chassis-Design reduziert Lärm- und Vibrationsbelastung und erfüllt somit die industriellen Umweltschutzstandards.
Abschluss
Das Fahrwerk eines mobilen Schwerlastbrechers bildet nicht nur das tragende Gerüst der Anlage, sondern ist auch die Grundlage für deren effizienten Betrieb. Ein optimales Fahrwerksdesign muss Tragfähigkeit, Mobilität, Anpassungsfähigkeit an verschiedene Umgebungsbedingungen und Wartungsfreundlichkeit in Einklang bringen, um den stabilen Betrieb der Anlage auch unter anspruchsvollen Arbeitsbedingungen zu gewährleisten und gleichzeitig die Lebenszykluskosten zu senken. Bei der Modellauswahl sollten Anwender den passenden Fahrwerkstyp (Raupen- oder Reifenfahrwerk) anhand der spezifischen Einsatzszenarien (z. B. Geländebeschaffenheit, Materialhärte und Transporthäufigkeit) wählen und auf die technische Kompetenz des Herstellers in den Bereichen Konstruktion und Materialverarbeitung achten.
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